Zukunft des Flughafens - Kooperation mit Düsseldorf?

Allgemeine Diskussion und Informationsaustausch zum Flughafen Weeze.
General discussion and information about Airport Weeze.

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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Rolf » Freitag 27. Juni 2014, 23:37

Dann will ich auch mal meine Einschätzung zum Besten geben:

Zunächst gibt es von Seiten der CDU und SPD des Kreises lediglich die Aussage, die Zinszahlungen für die Altkredite nicht mehr durch Airportanteile ersetzt werden sollen. Und zwar ab 2016. Der Flughafen hat also Zeit, sich bis 2016 auf diese Tatsache einzustellen und neue Lösungen zu erarbeiten. Das ist sehr viel Zeit und ich bin sicher, dass dem kreativen Management schon noch das eine oder andere einfallen wird. Deswegen verstehe ich nicht, warum hier einige etwas voreilig so schwarz sehen, zumal ja mit Ryanair ein Vertrag ausgehandelt wurde, der in Zukunft wieder mehr Flüge sicher stellt.

Halten wir mal fest: Der Flughafen macht ein jährlich paar hunderttausend Euro Gewinne, und zwar seit 2007, kann seine Altschulden aber nicht begleichen, weil die Zinslast deutlich höher ist (ca. 1,3 Mio. Euro pro Jahr). Im laufenden Betrieb hält sich der Flughafen somit ganz ordentlich über Wasser, wie der Presse der letzten Wochen zu entnehmen ist. Das wird gar nicht gewürdigt, obwohl ich das sehr beeindruckend finde. Nur mal zum Vergleich: In Dortmund freut man sich schon riesig, wenn das jährliche (!) Defizit unter 20 Mio. sinkt. Und das Minus wird vom Steuerzahler getragen. In Münster ist es ähnlich, der Flughafen ist defizitär, und das Defizit trägt ebenfalls die öffentliche Hand. Von Hahn ganz zu schweigen. Nicht so in Weeze.

Es ist auch falsch, dass Weeze „subventioniert“ wird und neue Schulden macht. Der Kreis hat in der Startphase nur zweckgebundene Kredite gegeben (zuletzt 2006). Kredite, die über die EEL abgewickelt und ausschließlich in die Infrastruktur gesteckt wurden und somit Wert steigernde Funktion haben. Damit ist der Kreis in jedem Fall auf der sicheren Seite. Dass der Kreis seinerzeit die Kredite gewährt hat in schwierigen Zeiten, war allerdings unzweifelhaft eine lebenswichtige Hilfe. Aber eben nicht für lau. Im Gegenteil, die Zinslast, die ich auf Basis der wenigen veröffentlichten Zahlen bei ungefähr 4% p. a. ansetze, ist gemessen an den heutigen Marktbedingungen ein regelrechter Wucherzins, den der Kreis vom Flughafen bekommt (derzeit in Form von Gesellschaftsanteilen). Diese Belastung hängt wie ein Wackerstein am Hals des Flughafens. Daher finde ich die von Herrn van Bebber eingebrachte Idee einer Umschuldung besonders interessant; mich wundert, dass dies hier noch nicht Thema war. Sollte es gelingen, den Kredit beim Kreis durch einen neuen, günstigeren Kredit abzulösen, sähe die Sache schon ganz anders aus. Ich halte das nicht für so unwahrscheinlich, denn die EZB flutet den Markt gerade derart mit Geld und drückt den Zins auf Rekord-Werte, die vor Jahren noch undenkbar waren, so dass eine Umschuldung zu deutlich günstigeren Bedingungen möglich erscheint. Die Banken wissen gar nicht, wohin mit all dem Geld. Das eröffnet neue Chancen. Warten wir doch mal ab. Vielleicht geht da was.

Mir fällt ferner auf, dass die Kreis-SPD ihre alte Position unterschlägt, dass der Kreis ersatzweise für die Kredite Teilhaber des Flughafens werden könnte. Der Kreis wäre mit rund 50% dabei. In Dortmund, Münster und andernorts wäre ein privater Anteil von 50% eine Traumquote (es sind 100%). Auch in Düsseldorf hält die öffentliche Hand 50% der Anteile. Warum nicht in Weeze? Für mich ist das immer noch eine gute Lösung, wenn der rein private Betrieb, den die Kreis-CDU immer noch favorisiert, nicht realisierbar sein sollte (was immer wahrscheinlicher erscheint). Der Flughafen produziert ja kein Defizit, wie Dortmund, Münster oder Hahn. Der Kreis ginge kein großes Risiko ein, würde aber viel gewinnen: Den Jobmotor Flughafen auf Dauer zu sichern.

Nachdem man dem Flughafen in den letzten 10 Jahren sehr viel hat durchgehen lassen, etwa die Nichtrückzahlung der Altkredite, ist die neue „Entschlossenheit“ von CDU und SPD doch etwas überraschend. Offenbar wird der Druck erhöht, damit sich der Flughafen mehr für eine Lösung der Schuldenprobleme engagiert. Warten wir doch erst mal ab, wie das funktioniert.

Kommen wir zum Thema „Kooperation“ mit DUS (oder gar AMS): Das war ja vor 10 Jahren auch mal angestrebt worden. Mit dem Ergebnis, dass nichts draus wurde. Und selbst die lange als Vorbild gehandelte Kooperation zwischen Hahn und Frankfurt wurde mittlerweile aufgekündigt. Da könnte man natürlich denken, eine Kooperation DUS-NRN wird heutzutage genauso wenig klappen wie damals. Allerdings sind die Rahmenbedingungen heute ganz anders als vor 10 Jahren. Das Umfeld sollte man daher etwas genauer unter die Lupe nehmen:

Der Luftverkehr wächst weltweit und auch in Deutschland kontinuierlich. In Frankfurt hat man sich darauf rechtzeitig vorbereitet und mit der 4. Startbahn (Nord) die Zukunft und damit auf absehbare Zeit die nötigen Kapazitäten gesichert; die Kooperation mit Hahn war daher nicht mehr erforderlich und wurde aufgekündigt. Der massive Ausbau in FRA war nur möglich, weil eine sehr wohlwollende schwarz-gelbe Landesregierung alle notwendigen Schritte massiv unterstützt hat. Mit den Grünen in der Regierung wäre das kaum möglich gewesen. Da alle Genehmigungen bereits erteilt und die notwendigen Verfahren insgesamt abgeschlossen waren, konnten die Grünen in der 2013 neu gebildeten schwarz-grünen hessischen Landesregierung auch nur noch kosmetische Beschränkungen des Betriebs in FRA durchsetzen. Sehr zum Ärger der grünen Basis. Da den Grünen aber ihr langjähriges Alleinstellungsmerkmal „Atomausstieg“ verloren haben, weil plötzlich alle Parteien dafür sind, müssen sie sich programmatisch neu erfinden. Ihr Kernthema „Atomkraft“ hat sich ja gewissermaßen erledigt. Es muss also etwas Neues her. Ich beobachte seit einiger Zeit, dass das Thema „Lärmschutz“ dabei eine neue Qualität für die Grünen bekommen hat. So engagiert sich der hessische grüne Minister Al-Wazir plötzlich sehr aktiv im Rheintal gegen den „Bahnlärm“. Das Thema „Lärmschutz“ scheint bei den Grünen eines der neuen identitätsstiftenden Themen zu sein. Und nun kommt NRW ins Spiel. Hier sitzen die Grünen in der Landesregierung. Während man sich Hessen noch rausreden konnte, dass man zum Zeitpunkt der wichtigen Entscheidungen in der Opposition war, zieht dies nicht in Düsseldorf. Dass die Grünen der SPD, die ja etwas wirtschaftsfreundlicher ist, einen Ausbau des Flughafens DUS so einfach durchgehen lässt, glaube ich jedoch nicht. Anders als vor 10 Jahren braucht der Flughafen DUS dringend eine Genehmigung für eine Kapazitätserweiterung; der Antrag ist in den entsprechenden Gremien in Bearbeitung. Ich habe aber erhebliche Bedenken, dass die Grünen dies so einfach durchgehen lassen, zumal Weeze die notwendigen Kapazitäten bereit stellen könnte. Gegen den Widerstand der Grünen in der Landespolitik wird es schwer für DUS, die angestrebte Kapazitätsausweitung genehmigt zu bekommen. Deswegen war es auch ein kluger Schachzug der Kreispolitik zur richtigen Zeit, im laufenden Verfahren um eine Kapazitätsausweitung in DUS auf die Möglichkeit hinzuweisen, Flüge nach Weeze zu verlagern. Die politische Großwetterlage und die Situation in DUS ist eben anders als vor 10 Jahren, wie die wohlwollende Reaktion der Grünen erkennen lässt. Es kommt selten vor, aber hier drücke ich den Grünen die Daumen, dass sie sich durchsetzen.

Dass die mögliche Verlagerung von Flügen in Form einer echten „Kooperation“ ablaufen soll, erachte ich allerdings auch für sehr unwahrscheinlich. Wer DUS als Hub nutzt, kann Weeze nicht gebrauchen. Für Linienflieger, die schnelle Anschlüsse benötigen, ist Weeze daher absolut uninteressant. In Sachen Charterverkehr sieht das m. E. jedoch ganz anders aus, und da ist der Artikel in der RP sehr undifferenziert: Bei Charter geht es kaum um Umsteigeverbindungen über DUS, und ob ein Urlauber aus Duisburg, Essen oder Gelsenkirchen ab DUS oder ab NRN in den Urlaub fliegt, dürfte eigentlich ziemlich egal sein. Natürlich wird DUS nie freiwillig Marktanteile an Weeze abtreten; die Flughäfen sind ja Konkurrenten. Wenn DUS seine Kapazitäten aber nicht erweitern darf, und da setze ich auf den Einfluss der Landesgrünen, und DUS somit an seine Grenzen stößt, werden die Karten ganz neu gemischt. Dann wird man in DUS eben zähneknirschend (nicht freiwillig) diejenigen Marktanteile abgeben, die man am ehesten entbehren kann. Ich tippe auf Charter.

Würde Airberlin zusammenbrechen, wäre das für Weeze in der Tat kaum wünschenswert und eine Einladung für Ryanair. Da gebe ich Markus Recht. Aber Airberlin wird schon seit über 5 Jahren zum Sterbefall erklärt – und fliegt immer noch; mit Etihad im Rücken erachte ich den Zusammenbruch von AB aber für weiterhin recht unwahrscheinlich.

Vor dem dargelegten Hintergrund bin ich optimistisch, dass die nächsten Monate und Jahre noch manche Überraschung zu Gunsten von Weeze zu bieten haben. Warten wir einfach mal ab; für einen Abgesang auf den Flughafen NRN ist es jedenfalls zu früh. Im Gegenteil, die Rahmenbedingungen sind dermaßen im Fluss wie lange nicht. Keiner weiß, was in zwei Jahren ist; aber es liegt etwas in der Luft. So spannend war es um den Flughafen schon lange nicht mehr.
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Oliver » Sonntag 29. Juni 2014, 09:07

mit Etihad im Rücken erachte ich den Zusammenbruch von AB aber für weiterhin recht unwahrscheinlich.


...ich habe auch nur spekuliert das es die Luftrfahrgesellschaft AB in der heutigen Form in 48 Monaten nicht mehr gibt... :mrgreen:
Meine Signatur?,..... die ist in Kur.......:-)
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Rolf » Sonntag 29. Juni 2014, 13:00

Oliver hat geschrieben:
mit Etihad im Rücken erachte ich den Zusammenbruch von AB aber für weiterhin recht unwahrscheinlich.


...ich habe auch nur spekuliert das es die Luftrfahrgesellschaft AB in der heutigen Form in 48 Monaten nicht mehr gibt... :mrgreen:

Das ist ja auch durchaus vorstellbar. Entscheidend ist, dass die Flüge nicht wegfallen, egal, unter welcher Flagge bzw. unter welchem Logo irgendwann mal geflogen wird.
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Rolf » Montag 30. Juni 2014, 18:28

Der Landesverkehrsminister war heute in Weeze und will den Flughafen im Zusammenhang mit dem neuen LEP "größere Bedeutung zukommen lassen". Wenn das kein positives Signal ist. Näheres in den "News" bei pro:niederrhein.
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Markus » Montag 30. Juni 2014, 20:11

Das lässt doch aufhorchen! Bin gespannt, was passiert.
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Papierflieger » Mittwoch 2. Juli 2014, 09:22

Na dann sag ich mal "Welcome good news!"

Das ist echt erfreulich :)
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Rolf » Sonntag 10. August 2014, 16:15

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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Rolf » Sonntag 14. Dezember 2014, 13:21

Wenn man sieht, wie sich Ryanair auf die zentralen Flughäfen stürzt, kann man nur hoffen, dass DUS auch in Zukunft weiter an der Kapazitätsobergrenze operiert. Jetzt ist auch München (MUS) ein heißer Kandidat für FR:
http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/billigflieger-ryanair-will-grosse-praesenz-am-flughafen-muenchen/11112078.html
Ich denke, wenn Ryanair in DUS genügend Spielraum hätte, würde FR auch dort ins Geschäft einsteigen. Zum Glück für Weeze sieht es derzeit aber nicht danach aus. Wenn Air Berlin allerdings schlapp machen sollte, kann sich das schnell ändern. Andererseits: Ryanair bekommt in den nächsten Jahren mindestens 280, evtl. sogar 380 neue Jets. Irgendwo müssen die ja hin. Es bleibt spannend.
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Rolf » Sonntag 1. März 2015, 14:45

Nun also hat der Flughafen Düsseldorf den lange erwarteten Antrag gestellt, die Zahl der erlaubten Starts und Landungen deutlich zu erhöhen. Für die vom Kreistag und vom Landrat ins Spiel gebrachte Kooperation zwischen den Flughäfen Düsseldorf und Weeze dürfte der Ausgang des Verfahrens von besonderer Bedeutung sein:
http://www.airliners.de/flughafen-duess ... gung/35032
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Re: Zukunft des Flughafens

Beitragvon Rolf » Freitag 13. März 2015, 07:32

Neues zum Thema Kooperation mit Düsseldorf:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/due ... -1.4940610
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Re: Zukunft des Flughafens - Kooperation mit Düsseldorf?

Beitragvon Rolf » Donnerstag 5. Mai 2016, 08:18

Die Landes-Grünen wollen mehr Flugverkehr in DUS verhindern und lieber nach Weeze verlegen. Die Grünen im Kreis wollen das Gegenteil. Es ist bewundernswert, wie die Grünen es schaffen, völlig widersprüchliche Positionen zu vertreten und trotzdem gewählt zu werden:
http://www.rp-online.de/nrw/landespolit ... -1.5954945
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Re: Zukunft des Flughafens - Kooperation mit Düsseldorf?

Beitragvon wolke7 » Freitag 6. Mai 2016, 08:38

Zum diesem Thema sendete die WDR 'Lokalzeit Duisburg' am 4.5. einen kurzen Filmbeitrag.

Dazu bemerkt: woher der verkehrspolitische Sprecher der 'Grünen', Herr Klocke die Zahl "6 tägliche Flüge ab Weeze" nimmt, ist mir rätselhaft.

Hier der Link zur Mediathek ---> http://www1.wdr.de/mediathek/video/send ... t-100.html



Grüße
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Re: Zukunft des Flughafens - Kooperation mit Düsseldorf?

Beitragvon Mai Ma » Samstag 7. Mai 2016, 06:28

Die Grünen hatten es doch noch nie mit korrekten Fakten...was für eine unwählbare Partei... :oops:

Gruß,
Matthias
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Re: Zukunft des Flughafens - Kooperation mit Düsseldorf?

Beitragvon vanti » Samstag 7. Mai 2016, 08:22

Da hat sich einer gut informiert. Man man man...
Ich persönlich denke trotzdem nicht, dass Düsseldorf irgendetwas nach Weeze abgibt. Eher nach Köln/Bonn
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Re: Zukunft des Flughafens - Kooperation mit Düsseldorf?

Beitragvon heinz-w » Freitag 13. Mai 2016, 19:38

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